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    Diät Grillen: Rezepte und Tricks für gesunde Grillsaison

    19.08.2025 34 mal gelesen 0 Kommentare
    • Wähle mageres Fleisch wie Hähnchen, Fisch oder vegetarische Alternativen als Basis für gesunde Grillgerichte.
    • Mariniere mit frischen Kräutern, Zitrone und etwas Olivenöl statt zuckerhaltigen Fertigsaucen.
    • Grille viel buntes Gemüse wie Paprika, Zucchini und Aubergine für sättigende und vitaminreiche Beilagen.

    Kalorienfallen beim Grillen gezielt vermeiden

    Kalorienfallen beim Grillen gezielt vermeiden

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    Kaum jemand denkt beim ersten Bissen an die unsichtbaren Kalorienbomben, die sich auf dem Grillteller verstecken. Doch mit ein paar gezielten Kniffen lassen sich diese Fallen elegant umgehen – und das ganz ohne Verzichtsgefühl. Die größte Tücke? Oft sind es gar nicht die Hauptzutaten, sondern die „kleinen Extras“, die ordentlich zu Buche schlagen.

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    • Wurst und fettreiche Marinaden: Viele Grillwürste bestehen zu einem großen Teil aus Fett und verstecktem Zucker. Noch heimtückischer: Fertigmarinaden, die Fleisch in eine Zucker-Fett-Lackierung hüllen. Wer stattdessen auf naturbelassenes Fleisch und selbstgemachte Marinaden setzt, spart locker mehrere hundert Kalorien pro Portion.
    • Beilagen mit verstecktem Zucker: Ein Klassiker: Kartoffelsalat mit Mayonnaise oder Baguette mit Kräuterbutter. Hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste – oft steckt mehr Zucker und Fett drin, als man vermutet. Alternativen wie Ofenkartoffeln oder ein bunter Rohkostsalat sind nicht nur leichter, sondern bringen auch mehr Frische auf den Teller.
    • Getränke als Kalorienfalle: Alkoholische Mixgetränke und Limonaden bringen „leere“ Kalorien mit, die das Sättigungsgefühl kaum beeinflussen. Wer auf Mineralwasser mit Limette oder selbstgemachten Eistee umsteigt, kann ohne Mühe hunderte Kalorien sparen.
    • Unbewusstes Nachlegen: Gerade in geselliger Runde wandert oft mehr auf den Teller, als man eigentlich braucht. Ein kleiner Trick: Erst Gemüse und Salat essen, dann das Grillgut. Das sorgt für ein schnelleres Sättigungsgefühl und bremst das Überessen aus.

    Mit ein wenig Aufmerksamkeit lassen sich die klassischen Kalorienfallen beim Grillen gezielt ausschalten. Wer bewusst auswählt und vorbereitet, kann die Grillsaison in vollen Zügen genießen – und bleibt trotzdem auf Diätkurs.

    Fettarme Fleisch- und Fischsorten als Grillstars

    Fettarme Fleisch- und Fischsorten als Grillstars

    Wer beim Grillen gezielt auf die schlanke Linie achtet, kommt an bestimmten Fleisch- und Fischsorten kaum vorbei. Diese liefern nicht nur wertvolles Eiweiß, sondern überzeugen auch geschmacklich, wenn sie richtig zubereitet werden. Die Stars unter den fettarmen Grillzutaten sind überraschend vielseitig – und weit entfernt von Langeweile auf dem Teller.

    • Hähnchenbrustfilet: Extrem mager, proteinreich und nimmt Gewürze oder selbstgemachte Marinaden wunderbar auf. Kurz gegrillt bleibt es saftig – am besten in Stücken auf Spießen oder als ganzes Filet.
    • Putensteaks: Ebenfalls fettarm, aber mit etwas kräftigerem Geschmack als Hähnchen. Pute lässt sich gut mit mediterranen Kräutern oder einer leichten Zitronenmarinade kombinieren.
    • Rinderfilet oder Hüftsteak: Wer Rind bevorzugt, sollte zu diesen mageren Cuts greifen. Sie enthalten deutlich weniger Fett als Ribeye oder Entrecôte und werden auf dem Grill besonders zart, wenn sie nicht zu lange garen.
    • Fischfilets wie Kabeljau, Zander oder Seelachs: Diese weißen Fischsorten punkten mit sehr wenig Fett und feinem Aroma. In Alufolie oder auf einer Grillplatte gegart, bleiben sie saftig und zerfallen nicht.
    • Garnelen und Scampi: Blitzschnell gegrillt, nahezu fettfrei und ein echtes Highlight auf jedem Grillspieß. Ein Spritzer Limette und frische Kräuter genügen für ein leichtes Geschmackserlebnis.

    Profi-Tipp: Dünne Scheiben oder kleine Stücke grillen schneller und trocknen weniger aus. Wer mag, kann die Zutaten vorab in einer leichten Joghurt- oder Kräutermarinade einlegen – das bringt Abwechslung und sorgt für extra Saftigkeit, ganz ohne Fett-Overload.

    Vorteile und mögliche Herausforderungen beim kalorienbewussten Grillen

    Pro Contra
    Viele Rezepte sind sehr abwechslungsreich und bringen neue Geschmackserlebnisse auf den Grill. Erfordert meist etwas mehr Planung und Vorbereitung (z. B. Marinaden selbst herstellen).
    Fettarme Fleisch- und Fischsorten sowie Gemüse sind figurfreundlich und liefern wertvolle Nährstoffe. Fertigprodukte und klassische Würste müssen reduziert oder gemieden werden.
    Selbstgemachte Dips und Saucen können schnell zubereitet und individuell kalorienarm gestaltet werden. Manche Gäste vermissen klassische, deftige Grillbeilagen (z. B. Baguette mit Kräuterbutter).
    Neue Beilagen wie Blumenkohl-Taboulé oder Gurken-Joghurt-Salat sind leicht und sättigend. Exotische Alternativen treffen nicht immer jeden Geschmack.
    Getränke wie Infused Water oder selbstgemachter Eistee senken die Kalorienaufnahme spürbar. Weniger Auswahl an süßen oder alkoholischen Getränken.
    Mit Calorie Cycling lassen sich Grillabende flexibel in den Diätplan integrieren, ohne zu verzichten. Erfordert Aufmerksamkeit bei der Wochenplanung und Disziplin.
    Bewusstes und achtsames Essen fördert genussvolles und geselliges Grillen ohne Überessen. Langsames, achtsames Essen kann anfangs ungewohnt sein.

    Kreative Gemüse-Rezepte vom Grill

    Kreative Gemüse-Rezepte vom Grill

    Grillgemüse kann so viel mehr als nur Beilage sein – mit ein wenig Fantasie wird es zum eigentlichen Star des Grillabends. Ob bunt, knackig oder würzig: Gemüse vom Grill überrascht mit neuen Aromen und Texturen, die im Ofen oder in der Pfanne einfach nicht zu erreichen sind. Wer Lust auf Abwechslung hat, sollte folgende Ideen ausprobieren:

    • Gefüllte Paprika-Boote: Halbierte Paprika mit einer Mischung aus Feta, frischen Kräutern und gehackten Tomaten füllen. Kurz angrillen, bis der Käse leicht schmilzt – ein farbenfroher Hingucker!
    • Gegrillte Auberginenröllchen: Dünne Auberginenscheiben grillen, dann mit Ricotta und Rucola füllen, aufrollen und mit einem Zahnstocher fixieren. Die Röllchen schmecken warm und kalt genial.
    • Süßkartoffel-Scheiben mit Chili-Limetten-Dip: Süßkartoffeln in Scheiben schneiden, mit etwas Öl und Paprikapulver bestreichen und grillen. Dazu passt ein frischer Dip aus Joghurt, Limettensaft und Chili.
    • Pilzspieße mit Knoblauch: Große Champignons oder Portobellos mit einer Marinade aus Olivenöl, Knoblauch und Petersilie bestreichen, aufspießen und grillen, bis sie goldbraun sind.
    • Maiskolben mit Kräuteröl: Maiskolben kurz vorkochen, dann auf dem Grill rösten und mit einem selbstgemachten Kräuteröl bestreichen – das gibt einen echten Frischekick.

    Extra-Tipp: Wer es ausgefallen mag, kann auch Melonenscheiben oder Ananas grillen – die karamellisieren leicht und bringen eine süß-fruchtige Note auf den Teller. So wird Gemüsegrillen alles andere als eintönig!

    Kalorienarme Beilagen clever zubereiten

    Kalorienarme Beilagen clever zubereiten

    Die richtige Beilage macht das Grillvergnügen erst komplett – und kann trotzdem leicht und abwechslungsreich sein. Statt auf klassische Sattmacher zu setzen, lohnt sich ein Blick auf kreative, kalorienarme Alternativen, die richtig was hermachen.

    • Blumenkohl-Taboulé: Fein gehackter Blumenkohl ersetzt Couscous oder Bulgur. Mit Tomaten, Gurken, frischer Minze und Zitronensaft vermengen – herrlich frisch und extrem figurfreundlich.
    • Erfrischender Radieschen-Apfel-Salat: Radieschen und Äpfel in dünne Scheiben hobeln, mit einem Hauch Limettensaft und frischem Dill vermengen. Das sorgt für knackigen Biss und eine angenehm säuerliche Note.
    • Zucchini-Nudeln: Mit einem Spiralschneider Zucchini in feine Streifen schneiden, kurz auf dem Grill anrösten und mit etwas Olivenöl und Zitronenabrieb servieren. Leicht, aromatisch und mal was anderes!
    • Rote-Bete-Carpaccio: Gekochte Rote Bete in dünne Scheiben schneiden, mit Rucola und einem Spritzer Balsamico anrichten. Schmeckt nicht nur edel, sondern bringt auch Farbe auf den Tisch.
    • Gurken-Joghurt-Salat: Gurkenwürfel mit fettarmem Joghurt, Knoblauch und frischer Minze vermengen. Ein Klassiker, der angenehm kühlt und kaum Kalorien hat.

    Wichtig: Wer die Dressings selbst mixt und auf Sahne oder Zucker verzichtet, hat die volle Kontrolle über die Kalorienbilanz. So wird jede Beilage zum echten Diät-Hit, der satt macht und begeistert.

    Gesunde Saucen und Dips einfach selbst gemacht

    Gesunde Saucen und Dips einfach selbst gemacht

    Fertigsaucen aus dem Supermarkt? Die kannst du getrost links liegen lassen. Wer Dips und Saucen selbst zubereitet, hat nicht nur die Kontrolle über Kalorien und Zutaten, sondern zaubert auch ganz neue Geschmackserlebnisse auf den Tisch. Das Beste: Es geht blitzschnell und braucht meist nur wenige frische Zutaten.

    • Joghurt-Kräuter-Dip: Naturjoghurt mit fein gehackter Petersilie, Schnittlauch und einem Spritzer Zitronensaft verrühren. Für mehr Pfiff: Etwas Knoblauch und eine Prise Kreuzkümmel ergänzen.
    • Tomaten-Salsa: Reife Tomaten würfeln, mit roten Zwiebeln, frischem Koriander, Limettensaft und Chili vermengen. Dieser Dip ist wunderbar leicht und bringt ordentlich Frische ins Spiel.
    • Avocado-Creme light: Eine reife Avocado mit fettarmem Joghurt, Limettensaft und etwas Pfeffer pürieren. Die Creme ist cremig, aber deutlich kalorienärmer als klassische Guacamole.
    • Senf-Honig-Dressing: Ein Löffel Senf, ein Hauch Honig, etwas Essig und Wasser zu einer sämigen Sauce verrühren. Passt perfekt zu gegrilltem Gemüse oder als Topping für Salate.
    • Quark-Dip mit Meerrettich: Magerquark mit frisch geriebenem Meerrettich, Zitronensaft und Dill mischen. Schmeckt zu Fisch und bringt eine angenehme Schärfe.

    Tipp: Mit frischen Kräutern, Gewürzen und Zitrusfrüchten lassen sich Dips ganz individuell anpassen – und das ganz ohne versteckte Zuckerfallen oder Zusatzstoffe. Wer experimentiert, entdeckt schnell seine eigenen Favoriten.

    Bewusste Getränkeauswahl für die Grillsaison

    Bewusste Getränkeauswahl für die Grillsaison

    Getränke werden beim Grillen oft unterschätzt, dabei können sie das Kalorienkonto ganz schön belasten oder eben clever entlasten. Wer auf seine Linie achtet, sollte nicht nur beim Essen, sondern auch beim Trinken bewusst wählen. Es gibt viele erfrischende Alternativen, die nicht nur kalorienarm, sondern auch geschmacklich überraschend vielseitig sind.

    • Infused Water: Einfach stilles oder sprudelndes Wasser mit Gurkenscheiben, Zitronen, Beeren oder frischer Minze aufpeppen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern sorgt für natürlichen Geschmack ohne Zucker.
    • Selbstgemachter Eistee: Grünen oder Kräutertee aufbrühen, abkühlen lassen und mit Zitrusfrüchten, Ingwer oder ein paar Blättern Basilikum verfeinern. Ganz ohne zugesetzten Zucker bleibt der Eistee herrlich leicht.
    • Spritzige Frucht-Schorlen: Einen kleinen Schuss 100%igen Fruchtsaft mit viel Mineralwasser mischen. So bleibt das Getränk fruchtig, aber die Kalorien im Rahmen.
    • Buttermilch-Drinks: Wer es mal herzhaft mag, kann Buttermilch mit Kräutern und einem Spritzer Limette verrühren. Das erfrischt und sättigt leicht – perfekt für heiße Grilltage.
    • Mocktails: Alkoholfreie Cocktails aus pürierten Früchten, Kräutern und Mineralwasser sind ein echtes Highlight. Besonders lecker: Wassermelone mit Minze und Limette shaken und auf Eis servieren.

    Wichtig: Wer dennoch nicht ganz auf Alkohol verzichten möchte, sollte auf leichte Varianten wie Weißweinschorle oder ein kleines Glas Prosecco setzen – aber bewusst genießen und zwischendurch immer wieder zu Wasser greifen. So bleibt die Grillsaison frisch, abwechslungsreich und schlank.

    Praktische Tipps für sättigendes und achtsames Grillen

    Praktische Tipps für sättigendes und achtsames Grillen

    Ein Grillabend kann wunderbar leicht und trotzdem richtig sättigend sein – wenn man ein paar smarte Kniffe kennt. Wer bewusst genießt, isst nicht nur weniger, sondern hat auch mehr Freude am Essen. Hier ein paar Ideen, wie du beim Grillen achtsam bleibst und trotzdem satt wirst:

    • Langsam essen und Pausen machen: Nimm dir Zeit für jeden Bissen. Kleine Pausen zwischen den Gängen helfen, das Sättigungsgefühl rechtzeitig wahrzunehmen. Das klingt simpel, macht aber einen riesigen Unterschied.
    • Fingerfood bevorzugen: Kleine Spieße, Gemüsesticks oder Mini-Portionen lassen sich viel bewusster genießen als große Fleischstücke. Das Auge isst schließlich mit – und kleine Häppchen laden zum Probieren statt zum Schlingen ein.
    • Verschiedene Texturen kombinieren: Knackiges Gemüse, zartes Fleisch, cremige Dips – wer Abwechslung auf dem Teller hat, isst langsamer und fühlt sich schneller satt. Ein bisschen Crunch oder Frische kann Wunder wirken.
    • Vorbereitung ist alles: Wer schon vor dem Grillen gesunde Snacks wie geschnittenes Gemüse oder Obst bereitstellt, greift seltener zu kalorienreichen Extras, während das Grillgut noch auf sich warten lässt.
    • Bewusst würzen: Intensive Kräuter und Gewürze regen die Sinne an und machen auch kleine Portionen zu einem Geschmackserlebnis. Das steigert die Zufriedenheit – und hilft, weniger zu essen.

    Extra-Tipp: Ein kleines Ritual wie das bewusste Anstoßen mit einem alkoholfreien Drink oder ein gemeinsames Probieren neuer Grillrezepte bringt nicht nur Spaß, sondern fördert auch das achtsame Genießen. So bleibt das Grillen leicht, lecker und nachhaltig sättigend.

    Beispielhafte Menüs für eine figurfreundliche Grillparty

    Beispielhafte Menüs für eine figurfreundliche Grillparty

    Eine Grillparty kann locker, abwechslungsreich und trotzdem kalorienbewusst sein – das Geheimnis liegt in der smarten Menüplanung. Hier findest du drei Menüvorschläge, die satt machen, Spaß bringen und garantiert für Begeisterung sorgen. Alle Gerichte lassen sich unkompliziert vorbereiten und kombinieren.

    • Sommerleichtes Fisch-Menü
      Vorspeise: Gurken-Carpaccio mit Zitronen-Basilikum-Vinaigrette
      Hauptgang: Gegrillte Dorade mit mediterranem Gemüse-Päckchen (Zucchini, Fenchel, Kirschtomaten)
      Beilage: Kichererbsen-Salat mit Minze und Granatapfelkernen
      Dessert: Gegrillte Pfirsichhälften mit einem Hauch Zimt
    • Vegetarisches Genuss-Menü
      Vorspeise: Bunte Paprika-Schiffchen mit Hüttenkäse und frischen Kräutern
      Hauptgang: Halloumi-Spieße mit Pilzen, Zwiebeln und Paprika
      Beilage: Linsensalat mit Rucola, Radieschen und Apfel
      Dessert: Melonenwürfel mit Limettenabrieb und Minze
    • Geflügel & Frische Menü
      Vorspeise: Tomaten-Tatar mit roten Zwiebeln und Petersilie
      Hauptgang: Hähnchenbrustfilet mit Zitronen-Thymian-Marinade, dazu gegrillte Auberginenscheiben
      Beilage: Couscous-Salat mit Gurke, Koriander und Granatapfel
      Dessert: Erdbeer-Quark-Creme mit einem Hauch Vanille

    Diese Menüs zeigen, wie einfach und köstlich eine Grillparty ohne Kalorien-Overload sein kann. Die Kombination aus leichten Proteinen, viel Gemüse und fruchtigen Desserts sorgt für Genuss und ein gutes Bauchgefühl – ohne dass jemand das Gefühl hat, auf etwas verzichten zu müssen.

    Raffinierte vegetarische Grillideen mit Blick auf Kalorien

    Raffinierte vegetarische Grillideen mit Blick auf Kalorien

    Vegetarisch grillen heißt längst nicht mehr, sich mit langweiligen Beilagen zufriedenzugeben. Wer clever auswählt, zaubert mit wenigen Zutaten raffinierte, kalorienbewusste Highlights auf den Rost. Besonders spannend: Viele pflanzliche Zutaten bringen von Natur aus wenig Kalorien mit, liefern aber jede Menge Geschmack und Sättigung.

    • Tofu-Teriyaki-Spieße: Naturtofu in Würfel schneiden, in einer selbstgemachten Teriyaki-Marinade aus Sojasauce, Ingwer und Limettensaft ziehen lassen. Abwechselnd mit Frühlingszwiebeln und Paprika aufspießen und kurz grillen. Tofu saugt die Aromen wunderbar auf und bleibt angenehm leicht.
    • Gegrillte Romanasalatherzen: Halbierte Romanasalatherzen mit etwas Olivenöl bepinseln, auf dem Grill kurz anrösten und mit gerösteten Sonnenblumenkernen sowie einem Spritzer Zitronensaft servieren. Die Röstaromen sorgen für ein ganz neues Geschmackserlebnis.
    • Wassermelonen-Steaks: Dicke Scheiben Wassermelone auf den Grill legen, bis sie leicht karamellisieren. Mit grobem Pfeffer und frischer Minze bestreuen – eine überraschend herzhafte, kalorienarme Grillidee.
    • Gefüllte Champignons mit Ricotta: Große Champignons aushöhlen, mit Ricotta, frischen Kräutern und Zitronenabrieb füllen. Kurz grillen, bis der Ricotta leicht gebräunt ist. Schmeckt cremig und macht satt, ohne zu beschweren.
    • Fenchel vom Grill: Fenchelknollen in Scheiben schneiden, mit etwas Zitronensaft und Fenchelsamen würzen. Auf dem Grill entwickeln sie eine milde Süße und bleiben angenehm knackig.

    Profi-Tipp: Achte bei vegetarischen Grillprodukten aus dem Supermarkt auf die Zutatenliste – manche Fertigprodukte enthalten versteckte Fette oder Zucker. Frische, unverarbeitete Zutaten sind meist die bessere Wahl, wenn es um Kalorien und Nährstoffe geht.

    Mit Calorie Cycling Grillabende in die Diät einbauen

    Mit Calorie Cycling Grillabende in die Diät einbauen

    Calorie Cycling ist ein cleverer Ansatz, um Grillabende flexibel in eine Diät zu integrieren, ohne das Gefühl zu haben, ständig verzichten zu müssen. Dabei werden die täglichen Kalorien nicht starr festgelegt, sondern über die Woche verteilt angepasst. Das bedeutet: An Tagen mit geplanten Grill-Highlights wird bewusst mehr gegessen, an anderen Tagen wird die Kalorienzufuhr reduziert. So bleibt die Gesamtbilanz im Rahmen und spontane Einladungen oder besondere Anlässe sind kein Problem mehr.

    • Planung ist Trumpf: Wer weiß, dass ein Grillabend ansteht, kann an den Tagen davor und danach gezielt etwas weniger essen – etwa durch kleinere Portionen oder das Weglassen von Snacks.
    • Kalorienbudget bewusst nutzen: Am Grilltag selbst können Kalorien für Lieblingsgerichte reserviert werden, indem man zum Beispiel das Frühstück leichter gestaltet oder das Mittagessen auslässt.
    • Langfristige Erfolge sichern: Calorie Cycling hilft, Heißhungerattacken und Frust zu vermeiden, weil gelegentliche „Ausnahmen“ fest eingeplant sind. Das macht die Diät alltagstauglicher und steigert die Motivation, dranzubleiben.
    • Individuelle Anpassung: Die Methode funktioniert für viele Ernährungsformen – egal ob Low Carb, vegetarisch oder proteinbetont. Wichtig ist, die Wochenbilanz im Blick zu behalten und sich nicht von einzelnen Tagen aus der Ruhe bringen zu lassen.

    Fazit: Mit Calorie Cycling wird die Grillsaison nicht zur Diätfalle, sondern bleibt ein Genussmoment, der sich problemlos in den eigenen Ernährungsplan einbauen lässt. Das gibt Freiheit und sorgt für mehr Gelassenheit beim Abnehmen.

    Fazit: So wird Grillen zum Genuss ohne Reue

    Fazit: So wird Grillen zum Genuss ohne Reue

    Ein wirklich unbeschwerter Grillabend gelingt, wenn Genuss und Gesundheit nicht als Gegensätze betrachtet werden. Vielmehr entsteht der größte Mehrwert, wenn du die Vielfalt der Zutaten und Zubereitungsarten mutig ausschöpfst und dabei offen für Neues bleibst. Es lohnt sich, die eigene Komfortzone zu verlassen und ungewohnte Kombinationen auszuprobieren – etwa durch ungewöhnliche Gewürze, saisonale Gemüsesorten oder überraschende Grillmethoden wie indirektes Garen oder Räuchern mit aromatischen Holzchips.

    • Wert auf Qualität legen: Frische, hochwertige Zutaten aus regionalem Anbau bringen nicht nur mehr Geschmack, sondern auch mehr Nährstoffe auf den Teller.
    • Sensorik bewusst einsetzen: Das bewusste Wahrnehmen von Aromen, Texturen und Farben macht das Essen zum Erlebnis und hilft, schneller satt und zufrieden zu sein.
    • Gemeinschaft genießen: Gemeinsames Grillen fördert soziale Bindungen und steigert nachweislich das Wohlbefinden – das trägt zur Nachhaltigkeit jeder Ernährungsumstellung bei.

    Wer Grillen als kreative, gemeinschaftliche und bewusste Aktivität begreift, wird feststellen: Genuss und Diät schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich sogar hervorragend.

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    FAQ zum gesunden und kalorienbewussten Grillen

    Welche Fleischsorten eignen sich beim Grillen besonders für eine Diät?

    Für eine kalorienbewusste Ernährung sind fettarme Fleischsorten wie Hähnchenbrustfilet, Putensteaks sowie magere Stücke vom Rind (z. B. Hüftsteak, Rinderfilet) ideal. Auch viele Fischsorten, wie Zander oder Kabeljau, sowie Garnelen eignen sich hervorragend, da sie wenig Fett, aber viel Eiweiß enthalten.

    Wie kann ich kalorienreiche Beilagen beim Grillen ersetzen?

    Statt klassischer Beilagen wie Kartoffelsalat mit Mayonnaise oder Baguette ist frisches Grillgemüse, ein bunter Rohkostsalat oder Alternativen wie Blumenkohl-Taboulé und Gurken-Joghurt-Salat empfehlenswert. Diese Varianten sind leicht, sättigend und bringen Abwechslung auf den Grillteller.

    Welche Saucen und Dips passen zu einem Diät-Grillabend?

    Ideal sind selbstgemachte Saucen auf Basis von Naturjoghurt, Magerquark oder frischen Tomaten. Ein Joghurt-Kräuter-Dip, Tomatensalsa oder ein leichter Quark-Dip mit Kräutern sind nicht nur figurfreundlich, sondern bringen auch viel Geschmack ohne versteckte Zucker- oder Fettfallen.

    Wie kann ich beim Grillen Kalorien bei den Getränken sparen?

    Setze auf Wasser, Infused Water mit Früchten oder Kräutern, selbstgemachten Eistee ohne Zucker oder spritzige Fruchtschorlen mit viel Mineralwasser. Wer nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte bewusst zu kleinen Mengen greifen und zwischendurch immer wieder Wasser trinken.

    Welche Tipps helfen, beim Grillen nicht zu viel zu essen?

    Beginne die Mahlzeit mit Salat oder Gemüse, esse langsam und mache Pausen zwischen den Gängen, um das Sättigungsgefühl rechtzeitig wahrzunehmen. Kleine Portionen, abwechslungsreiche Texturen und bewusstes Genießen helfen, den Überblick zu behalten und Überessen zu vermeiden.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Mit bewusster Auswahl von Zutaten, fettarmen Fleischsorten und kreativen Gemüse-Rezepten lassen sich Kalorienfallen beim Grillen einfach vermeiden.

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    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Kalorienfallen vermeiden: Achte beim Grillen auf versteckte Kalorien in Würsten, fertigen Marinaden, zuckerhaltigen Beilagen und Getränken. Setze stattdessen auf naturbelassenes Fleisch, selbstgemachte Marinaden, frische Salate und Wasser oder selbstgemachten Eistee.
    2. Fettarme Fleisch- und Fischsorten wählen: Greife zu Hähnchenbrust, Putensteaks, mageren Rinderstücken, weißen Fischfilets oder Garnelen. Diese liefern viel Eiweiß bei wenig Fett und sind schnell und saftig zubereitet.
    3. Gemüse kreativ grillen: Mache Gemüse zum Star des Grillabends – etwa mit gefüllten Paprika, Auberginenröllchen, Süßkartoffelscheiben oder gegrilltem Mais. So erhältst du Abwechslung, Frische und extra Ballaststoffe auf dem Teller.
    4. Leichte Beilagen und Dips selbst zubereiten: Bereite kalorienarme Salate wie Blumenkohl-Taboulé oder Gurken-Joghurt-Salat zu und mixe Dips aus Joghurt, Quark und frischen Kräutern selbst. So behältst du die Kontrolle über Zucker und Fett.
    5. Achtsam und bewusst genießen: Iss langsam, mache Pausen und beginne mit Gemüse oder Salat. Kleine Portionen und abwechslungsreiche Texturen helfen, schneller satt zu werden und das Grillen nachhaltig zu genießen – ganz ohne Überessen.

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